Features im Radio

Features

Donnerstag 09:05 Uhr Ö1

Radiokolleg - Zukunft Wald

Potential für kommende Generationen (4). Gestaltung: Kim Cupal und Nikolaus Scholz Der Wald gilt für viele als Hoffnungsträger gegen den Klimawandel. Denn gesunde, bewirtschaftete Wälder dienen uns als CO2 Speicher und unterstützen mit einer Vielfalt an Bodenlebewesen die langfristige Bindung des Kohlenstoffs im Waldboden. Doch seine Stabilität und Widerstandskraft ist abhängig von einer artenreichen Fauna und Flora. Und gerade diese geht zunehmend verloren. Denn nach wie vor bestehen mehr als die Hälfte der österreichischen Wälder aus reinen Fichtenwäldern. Die zunehmende Trockenheit, der Borkenkäfer, die Windbrüche setzen den Monokulturen massiv zu, ebenso die Nonnen-Raupe, die bevorzugt Kiefer- und Föhrenwälder schädigt, sowie zahlreiche Pilze. Daher ist der Wald heute von Naturkatastrophen und Schädlingen in Mitleidenschaft gezogen und wohl selbst der größte Verlierer des Klimawandels. Von den heimischen Nadelbaumarten erscheint vielerorts noch die Kiefer als am besten gegen den Klimawandel gewappnet. Im Laubwald könnte währenddes die bislang regierende Buche von den Trauben- und Stieleichen überholt werden. Eine bislang unterschätzte Baumart, die sogar unter enormen Trockenstress nicht mit der Photosynthese aufhört und von der Schwäche der anderen profitiert. Eine Alternative, um klimastabile Wälder zu schaffen, bietet auch die Einführung bislang nicht heimischer Baumarten. Vor allem die Douglasie, die Küstentanne und Roteiche, vielleicht auch die Baumhasel und Esskastanie oder die türkische Tanne gelten als vielversprechend. Im Nationalpark Kalkalpen und zahlreichen anderen europäischen Schutzgebieten hat sich in den vergangenen Jahren die ?Tu Nichts" - Philosophie durchgesetzt: Von den 21.000 Hektar Nationalpark Kalkalpen sind aktuell rund 400 Hektar Naturwald - hier darf sich der Wald gänzlich ohne menschliches Eingreifen entfalten. Somit werden die Fichten ihrem sicheren Tod überlassen und zurück bleiben nur mehr skelettartige Monumente auf verödeten Flächen. Doch was auf den ersten Blick nach Wüste aussieht, ist der Anfang neuen Lebens. Junge Buchen, Tolkirschen, Türkenbundlilien und seltene Orchideenarten wie den Frauenschuh finden hier Licht und Platz, um zu gedeihen. Wie ist es um den Wald der Zukunft bestellt, und welche Wege beschreiten die Waldbesitzer und Förster, diese ökologische wie ökonomisch Ressource für die kommenden Generationen gesund zu erhalten?

Donnerstag 09:05 Uhr Bayern 2

radioWissen

Geschichte der Finanzkriege Wenn Geld zur Waffe wird Heiße Ware im Kalten Krieg Die DDR und der High-Tech-Schmuggel Das Kalenderblatt 4.3.1275 Chinesische Astronomen berichten über eine totale Sonnenfinsternis Von Isabella Arcucci Geschichte der Finanzkriege - wenn Geld zur Waffe wird Autorin: Maike Brzoska / Regie: Christiane Klenz Ein Krieg im Untergrund mit Druckfarben, Maler, Graveure, Schriftsetzer und jede Menge Papier - viel mehr brauchten die deutsche Reichsregierung im Kampf gegen England nicht. Mit unzähligen falschen 5-Pfund-Noten wollten die Deutschen die Währung des britischen Kriegsgegners ruinieren und damit deren Wirtschaft zerstören. Die "Operation Bernhard" soll Adolf Hitler persönlich angeordnet haben. Häftlinge des KZ Sachsenhausen mussten die Blüten herstellen. Das Falschgeld war so gut gemacht, dass selbst Experten der Bank of England sie nicht von echten Banknoten unterscheiden konnten - erst nach dem zog die Zentralbank sämtliche 5-Pfund-Noten aus dem Verkehr, um sie zu ersetzen. Es war die größte Geldfälschungsaktion der Geschichte, wobei diese Idee der Kriegsführung älter ist. Schon Napoleon hat seinen Finanzminister Joseph Fouché angewiesen, Falschgeld nach London, Moskau und Wien zu schicken. Und auch heute noch soll es Geldfälschung zu politischen Zwecken geben. Seit Jahren kursieren sogenannte Super-Dollar, die außergewöhnlich gut gemacht sind. Manche meinen, sie stammen aus Nordkorea, anderen halten den amerikanischen Geheimdienst CIA für den Urheber. Heiße Ware im Kalten Krieg - die DDR und der High-Tech-Schmuggel Autor: Lukas Grasberger / Regie: Sabine Kienhöfer Der weltweite Siegeszug der Mikroelektronik in den 70er-Jahren war für die DDR eine ernsthafte Bedrohung. Denn ein Embargo von Nato-Staaten behinderte den technologischen Fortschritt im Ostblock. Auf einer schwarzen Liste von Waren, die nicht gen Osten geliefert werden durften, standen Waffen und Atomtechnik; doch zusätzlich zur Sicherheitspolitik ging es dem Westen um die wirtschaftliche Schwächung ihrer Widersacher im Kalten Krieg. Die DDR indes wusste sich zu helfen: Mit Wirtschaftsspionen, Tarnfirmen und Helfern im Westen schmuggelte sie dringend benötigtes Know-How durch den "Eisernen Vorhang". Zur Spurenverwischung wurden High-Tech-Produkte durch die halbe Welt transportiert, halbseidene Mittelsmänner hielten die Hand genauso auf wie die Profiteure westlicher Firmen, die nach Aussagen des DDR-Devisenbeschaffers Alexander Schalck-Golodkowski "äußerst aktiv im Anbieten und Verkaufen von Hochtechnologie" waren. Angeblich war auch die Bundesregierung eingeweiht - ein Untersuchungsausschuss dazu wurde trotz vieler offener Fragen 1994 eingestellt. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Nicole Ruchlak

Donnerstag 09:30 Uhr Ö1

Radiokolleg - Positionen in der Kunst

Louise Bourgeois (4). Gestaltung: Thomas Mießgang *Louise Bourgeois - Die Kunst der Spinnenfrau* "Spiderwoman" hieß eine Dokumentation über Louise Bourgeois, und das zu Recht. Denn die überdimensionale stählerne Skulptur einer Spinne mit dem Titel "Maman", die im Jahr 2000 die Londoner Tate Modern eröffnete, ist so etwas wie ein Signature-Piece der Künstlerin geworden. Spinnen waren für Bourgeois, die 1911 in Paris geboren wurde, aber seit 1938 in New York City lebte, keine negativ konnotierten Tiere, sondern dienten ihr als symbolische Repräsentationen ihrer Mutter, der Weberin und Hegerin ihrer Jugend. Zum Vater hingegen hatte sie eine problematische Beziehung: Er betrog die Mutter mit dem englischen Kindermädchen, machte sich über die Tochter am Esstisch lustig und war auch sonst offenbar ein unangenehm autoritärer Charakter. Bourgeois revanchierte sich Jahre später mit den Rauminstallationen "The Destruction of the Father" und "The Reticent Child". Das familiäre Beziehungsdreieck Mutter-Vater-Kind war für die Künstlerin eine unerschöpfliche Quelle künstlerischer Anverwandlungen traumatischer Kindheitserlebnisse. Und indem sie sich tief in die Seinsschichten ihrer Existenz eingrub, wurde sie gleichzeitig zur ästhetischen Innovatorin: Bourgeois gilt als Pionierin der installativen Kunst, die sie entwickelte, indem sie Skulpturen als zusammenhängende Teile in einem räumlichen Kontext arrangierte. In den 1940 Jahren arbeitete sie vorwiegend mit Farbe auf Papier, wobei sie schon Elemente und Motive verwendete, die in späteren Werkgruppen großen Raum einnehmen sollten, darunter auch die Spinne. Es sollten Jahrzehnte vergehen, ehe die eigenartige, eigenständige und beunruhigende Kunst von Louise Bourgeois, in der Nabelschnüre und züngelnde Kahlköpfe, deformierte weibliche Körper und gewindeartige vertikale Verstrebungen vorkommen, in ihrer Bedeutung erkannt und gefeiert wurde. Erst als schon ältere Frau wurde sie zum Superstar, der im Salon in Chelsea Künstler zur Audienz empfing und nun vor allem an "Cells" arbeitete - komplexen installativen Arrangements, die durch Gitterstrukturen oder Fenster eingehegt werden und mysteriöse Torsi und vernähte Puppen, alte traurige Kleidchen und Strümpfe neben hinterhältig hybriden Schöpfungen, die aufs Abstrakte verweisen, beherbergen. 1958 versuchte Louise Bourgeois ihr künstlerisches Programm in einen Aphorismus zu kleiden: "I have to control space because I cannot stand emptiness/ emptiness is a space the edge of which you do not know and you are not sure of -." Es geht also um die Kontrolle des Raumes, vielleicht auch als therapeutische Selbstheilungsmethode: Louise Bourgeois, könnte man spekulieren, schuf ihr singuläres Oeuvre, um der bedrohlichen Leere, dem Abyssos, standzuhalten.

Donnerstag 09:45 Uhr Ö1

Radiokolleg - Was ist Clubkultur?

Vier Modelle aus Österreich (4). Gestaltung: Stefan Niederwieser Was ist Clubkultur. Den Begriff führen mittlerweile Kuratorinnen genauso im Mund wie Bohèmiens, Staatssekretärinnen und Eventmanager. In Clubs und um sie haben sich zahlreiche Musikstile und Genres entwickelt. Zudem waren sie Keimzellen sozialen Wandels. Denn in ihnen waren Klasse und Hautfarbe für einige Stunden ausgehebelt. Sie erschufen utopische Singularitäten. Dieser Moment wurde kultiviert und verfeinert. In Clubs wird gefeiert. Doch das ist lediglich ein hübscher Nebeneffekt. Mindestens genauso zählen die Musik, die Art wie sichergestellt wird, dass sich alle wohlfühlen, oder das Spiel mit der eigenen Identität. Clubs bieten dafür einen kontrollierten Rahmen. Das soziale und ästhetische Design dieses Ortes ist Clubkultur. In Clubs finden Subkulturen einen Raum - wenn etwa eine Gemeinschaft eigene Regeln dafür aufstellt, was guter Geschmack ist und was Anerkennung verdient. Am deutlichsten lässt sich das in Österreich in einigen städtischen Außenbezirken beobachten. Die Namen der Musiker, die dort in Clubs auftreten oder von einem DJ gespielt werden, sind bei der Mehrheitsbevölkerung kaum bekannt. Kulturelles Kapital will an diesen Orten anders verdient werden. Auch dort, wo sich lesbische, schwule oder queere Menschen gerne zum Feiern treffen, gilt es sich anders auszuprobieren und sich zu behaupten. In anderen Teilen der Clubkultur werden kapitalistische Zwänge unterlaufen. Und auch Hip Hop galt einmal als eine Musik der Entrechteten. In diesem Radiokolleg werden vier Modelle näher betrachtet, die heterotopische Momente für ihre Community schaffen. Stefan Niederwieser gibt Einblicke in Techno, Hip Hop, queere und migrantische Clubkultur in Österreich. In Szenen also, die eine Pandemie zu zerstören droht.

Donnerstag 13:34 Uhr WDR5

Neugier genügt - Das Feature

Donnerstag 15:05 Uhr Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

Schiefer Der Glimmerstein Uran Ein Metall der Extreme Das Kalenderblatt 4.3.1275 Chinesische Astronomen berichten über eine totale Sonnenfinsternis Von Isabella Arcucci Schiefer - Der Glimmerstein Autor: Bernd-Uwe Gutknecht / Regie: Sabine Kienhöfer Schiefer kommt eigentlich aus dem Schlammloch. Sammeln sich beispielsweise in einer Senke Sand, Erde, kleine Steine, dann wird daraus im Verlauf von Jahrmillionen Schiefergestein. Zumindest wenn eine Bewegung des Erdbodens stattfindet und die Sedimente nach unten befördert werden. Durch den Druck auf die Ablagerungen kommt es zu den typischen plattenförmigen Schiefer-Steinen. Aufgrund ihrer guten Spaltbarkeit werden Schieferplatten seit langem für den Hausbau und vor allem für das Dachdecken verwendet. Schieferhäuser wirken wie natürliche Klimaanlagen: im Winter halten die Steine den Wohnraum warm, im Sommer kühl. In einigen Gegenden Europas entstanden ganze Dörfer aus dem heimischen Gestein, etwa im portugiesischen Mittelgebirge Serra da Lousa. Hier finden sich Dutzende sogenannter Schieferdörfer, "Aldeias do Xisto". Uran - Ein Metall der Extreme Autor: Geseko von Lüpke / Regie: Sabine Kienhöfer Kaum eine Substanz auf diesem Planeten, die so unterschiedliche Emotionen, Phantasien, Ängste weckt wie das chemische Element "Uran". Physisch ist es ein nach dem Planeten Uranus benanntes Metall, dessen Isotope alle radioaktiv sind. Seine enorme Bedeutung für die jüngere Geschichte beruht darauf, dass aus Uran Plutonium gewonnen werden kann - der Energieträger von Atomkraftwerken und Kernwaffen. Damit ist Uran zum entscheidenden Faktor militärischer Macht, zur Grundlage des atomaren Overkills und des Kalten Krieges und zum Träger modernen Energiehungers geworden. Der Einsatz von Atomwaffen und der Abbau und die Verarbeitung von Uran hat bereits Hunderttausende von Menschenleben gekostet, der radioaktiv strahlende Atommüll ist zur fast ewigen Bedrohung künftiger Generationen geworden. Damit ist das Metall mit dem Elementesymbol "U" und der chemischen Ordnungszahl "92" viel mehr: Es ist die Quelle des Atomzeitalters, der giftige Schatten moderner Zivilisationen und der schlafende Drache der atomaren Apokalypse. Ein Element über das niemand gerne spricht. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Bernhard Kastner

Donnerstag 19:30 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

Die Erforschung der Hirnwellen Rhythmen im Gehirn und die Suche nach ihrer Bedeutung Von Marko Pauli Das Gehirn schwingt in Rhythmen, die einzelnen Wellen werden dabei mit verschiedenen Funktionen und Bewusstseinszuständen assoziiert: Das Gehirn erzeugt Schwingungen, verschiedene Rhythmen, die mit unterschiedlichen Funktionen und Bewusstseinszuständen assoziiert werden. Die schnellen, 15- bis 30-mal pro Sekunde schwingenden Beta-Wellen etwa sind besonders aktiv, wenn Menschen fokussiert nachdenken, aber auch bei der Planung ihrer Bewegungen, sie tauchen auch vermehrt bei Parkinson-Patienten auf. Prof. Ilka Diester erforscht im Labor die Verhaltensänderungen wenn Beta-Ausbrüche künstlich blockiert werden. Doch die Rolle der Hirnwellen ist umstritten, ihre Erforschung schwierig, sie überlagern sich und treten oft mehrdeutig, ja widersprüchlich in Erscheinung: Niederfrequente Theta-Wellen etwa tauchen vermehrt bei Müdigkeit auf, sind aber auch beim Abruf von Erinnerungen präsent. Die niedrigste Frequenz weisen Delta-Wellen auf, sie sind in traumlosen Tiefschlafphasen vorhanden, treten aber auch verstärkt bei dissoziativen Störungen zutage, für die Symptome wie Amnesie, Flashbacks und Depersonalisation charakteristisch sind. Lassen sich durch die Manipulation von Delta-Wellen dissoziative Zustände zurückhalten? Prof. Karl Deisseroth von der Stanford University erforscht diesen Zusammenhang. Welche Rolle kann die Erforschung der Hirnwellen zukünftig bei der Behandlung von Krankheiten spielen?

Donnerstag 22:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Freispiel

Kleine Geschäfte oder Umkehrung der Verhältnisse Von Serotonin Regie und Realisation: die Autorinnen und Autoren Mit: Bernhard Schütz, Barbara Philipp, Burghart Klaußner, Yvon Jansen, Andreas Petri, Katharina Spiering, Rüdiger Kuhlbrodt, Jörg Hartmann, Thomas Rudnick, Matthias Walter, Paul Sonderegger, Jens Bohnsack, Karen Schulz-Vobach, Britta Steffenhagen, Reinhard Scheunemann, Susanne Arnold, Kaktus-Chor Berlin Komposition: Matthias Pusch Autorenproduktion im Auftrag des WDR 2009 Länge: 52"32 Endlich ist für die Börse ein moralisches Regelwerk gefunden: der sogenannte SiGrud-Eid. Aber welche Wirkung hat dieser Eid, wenn er auch abseits der Finanzmärkte gilt? Zum Beispiel beim Kauf einer Yogamatte? "Die Krise ist dann vorbei, wenn die Gier wieder größer ist als die Angst." Jahrelang wurde die frohe Botschaft der Gewinnmaximierung gepredigt. Und das so erfolgreich, dass auch das Privatleben der Menschen mehr und mehr nach den Regeln des Kapitalmarktes funktioniert. Dieses Muster hätte sich mit der Finanzkrise 2007/2008 radikal ändern sollen - oder? Im Jahr 2009 untersuchte das Autorinnen- und Autorenkollektiv Serotonin in einem Hörspiel einen Gegenentwurf: Endlich ist für die Finanzmärkte ein moralisches Regelwerk gefunden. Ähnlich dem Eid des Hippokrates für die Berufsethik in der Medizin gilt nun der SiGrud-Eid als sittliches Grundgesetz des Bankenwesens. Wie verändert sich die Gesellschaft, wenn sich sowohl die Banker als auch der Rest der Gesellschaft den neuen moralischen Prinzipien beugen müssen? Das Hörspiel überträgt die fiktiven neuen Funktionsweisen des Kapitalmarktes auf die Wirklichkeit außerhalb der Finanzmärkte. Eine Umkehrung der Verhältnisse, die auch über ein Jahrzehnt nach der Finanzkrise ihren satirischen Bezug zur Gegenwart nicht verloren hat. Serotonin sind Marie-Luise Goerke und Matthias Pusch. Marie-Luise Goerke hat Japanologie und Germanistik in Berlin und Kyoto studiert. Matthias Pusch ist Ingenieur für Robotik und studierte in Berlin und Tokio. Als Autor*innen und Produzent*innen arbeiten sie für die ARD und für Hörbuchverlage, Museen und Galerien. Zahlreiche Hörspiele und Features, unter anderem: "Scheitern für Fortgeschrittene" (WDR 2005), "Heimatlos - Tokios digitale Tagelöhner" (WDR/Deutschlandradio Kultur/SWR 2011), "Buddenbroichs. Oder die Angst der Mittelschicht vor dem Abstieg" (WDR 2011), "Der Kapitän segelt nach Amazon" (SWR 2015) und zuletzt die Mystery-Thriller-Hörspielserie "Die Verschiebung" (SWR 2019). Kleine Geschäfte. Oder: Umkehrung der Verhältnisse

Donnerstag 22:08 Uhr Ö1

Radiokolleg

Zukunft Wald. Potential für kommende Generationen (4). Gestaltung: Kim Cupal, Nikolaus Scholz Positionen in der Kunst. Viktor Rogy, Jonathan Meese, Marc Quinn, Louise Bourgeois (4) Gestaltung: Christine Scheucher, Thomas Mießgang Was ist Clubkultur? Vier Modelle aus Österreich (4). Gestaltung: Stefan Niederwieser

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